Die beste Hautpflege im Herbst


Tipps für schöne, gesunde Haut

natürliche Haut- und Körperpflege im Herbst

Der Sommer hat sich verabschiedet, die Blätter verfärben sich und fallen ab und die Tage werden spürbar kürzer. Wir genießen einerseits die letzten Sonnenstrahlen, andererseits sind die Tage oft schon empfindlich kalt. Gerade in der Übergangszeit wird unsere Haut und unser Körper durch die wechselnden Temperaturen, das nass-kalte Wetter und die trockene Heizungsluft stark beansprucht.

Wer sich und seiner Haut etwas Gutes tun will, muss nun ganz besonders auf die richtige Haut- und Haarpflege achten!


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DAS SIND DIE THEMEN:

Besonders beansprucht: Unser Gesicht
Das tut unseren Lippen gut
Trockene, schuppige Körperhaut – das sind die Ursachen und so pflegen Sie sich richtig
Hornhaut an den Füßen – so vermeiden Sie sie
Was Sie sonst noch berücksichtigen sollten...


Hydrolat Face-Mist natürliche Haut- und Körperpflege im Herbst

1. Gesichtspflege

Unser Gesicht leidet am meisten unter den wechselnden Temperaturen. Es ist in der Regel im Freien nicht bedeckt und ist so dem Kalt-Warm-Wechsel von Drinnen und Draußen voll ausgesetzt. Genauso schnell wie sich der Sommer verabschiedet hat, verabschiedet sich leider auch unser brauner Teint. Unsere Haut fühlt sich trocken an, spannt, juckt und sieht fahl aus. Kleine Trockenheitsrisschen machen sie empfänglich für Entzündungen. Die trockene Haut lässt zudem Falten noch tiefer wirken. Das muss aber mit der richtigen Pflege nicht so sein. Wichtig ist vor allem im Herbst, auf natürliche, milde Reinigungs- und Pflegeprodukte zurückzugreifen, damit die schon angegriffene Gesichtshaut nicht zusätzlich strapaziert wird.

So pflegen Sie sich richtig:
Die Haut verlangt jetzt nach reichhaltigen Ölen, die sowohl nähren als auch Feuchtigkeit spenden, ohne die Haut dabei zu verkleben. Ideal ist deshalb die Kombination aus natürlichem Gesichtsöl und Hydrolat. Hier kann bei der Anwendung jeder selbst die Portion Feuchtigkeit und Öl, die er auf seiner Haut haben möchte, bestimmen. Die Pflegekombination lässt sich sowohl zur milden Hautreinigung als auch zur täglichen Gesichtspflege bestens verwenden. Morgens sollte man dabei etwas weniger Öl verwenden, abends darf es bei trockener Haut durchaus eine Extraportion Gesichtsöl sein. Und zwischendurch erfrischt ein Sprüher Hydrolat fahl aussehende Haut. Erfahren Sie hier mehr zum Thema Gesichtspflege mit Gesichtsöl und Gesichtswasser.

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Wohltuend für strapazierte Herbst- und Winterhaut ist auch ein Gesichtsdampfbad mit Kräutern.


Lippenpflege
Gerade im Herbst und Winter sind die Lippen oft trocken, spröde und rissig. Die Mundwinkel brennen. Unsere Lippen besitzen keine Schweiß und fast keine Talgdrüsen und können daher nicht wie der Rest der Haut einen Schutzmantel bilden. Die Haut an den Lippen ist zudem dünner. Kalte Temperaturen, Feuchtigkeit aber auch Stress und andere Faktoren begünstigen trockene Lippen. Abhilfe versprechen allerlei Lippenpflegeprodukte mit Mineralöl. Lippenpflegeprodukte bleiben aber nicht nur auf den Lippen – sie werden von uns auch geschluckt. Nach einer Berechnung des wissenschaftlichen Beratergremiums der EU-Kommission verschlucken wir pro Jahr ca. 20 g Lippenpflege. Für uns ist deshalb ganz klar. Auf unsere Lippen darf nur Natur. Gerade bei rauen Herbstlippen sorgt das Inizio Lippenpflegeöl Lindenblüte für die beste Pflege und ganz schnell wieder für weiche, zarte Lippen.
Wer ein bisschen Zeit und Muße mitbringt, kann einen wirksamen, natürlichen Lippenbalsam auch ganz einfach selber herstellen.

DAS BRAUCHEN SIE DAFÜR

  • 10 g Sheabutter (alternativ: Mangobutter)
  • 10 g Bienenwachs
  • 20 g Ölauszug *
  • 8 Tropfen ätherisches Öl **
  • optional 2 Tropfen Tocopherol (Vitamin E)

Außerdem: kleine Salbengläser (Die angegebene Menge ergibt ungefähr 40 ml Balsam. Je nach Wunsch Tiegel mit 10 - 40 ml Fassungsvermögen verwenden. Kleinere Tiegel sind von Vorteil, da das regelmäßige Berühren des Balsams dessen Verkeimung fördert und es deshalb sinnvoll ist, wenn der Tiegel rasch aufgebraucht wird.)

 

SO GEHEN SIE VOR
Bienenwachs und Ölauszug in ein Glas geben. In einen Topf mit Wasser stellen. Wasserbad solange sanft erwärmen, bis das Bienenwachs geschmolzen ist. Verlieren Sie dabei nicht die Geduld und lassen Sie das Wasser nicht übermäßig kochen! Zuerst tut sich meist eine Zeit lang nichts, doch plötzlich steigt die Temperatur des Öles sehr schnell, was die Wirkstoffe im Ölauszug zerstören könnte. Im Normalfall schmilzt das Bienenwachs bei gut 60° C. Glas dann aus dem Wasserbad nehmen, Sheabutter hinzufügen und unter Rühren sanft schmelzen. Die Masse mit dem Spatel gleichmäßig weiterrühren. Dabei flockt sie etwas aus. Rühren Sie sorgsam und nicht zu fest, damit die Masse nicht im ganzen Glas verteilt wird. Wenn die Masse handwarm, homogen und geschmeidig ist, die ätherischen Öle beifügen. Noch kurz unterrühren und anschließend den Lippenbalsam in Tiegel abfüllen.

* sehr gut geeignet sind z.B. Ringelblumenöl, Kamillenöl oder Nachtkerzenöl
Inizio führt eine große Auswahl an BIO Ölauszügen. Sie können den Ölauszug mit etwas Energie- und Zeitaufwand auch gut selber machen. Eine Anleitung zum Erstellen von Ölauszügen finden Sie bei Inizio.

** z.B. Lavendelöl, Patchouli, Palmarosa, Melisse (wenn Sie z.B. zu Herpes neigen) – Sie können die Öle auch mischen.


Kneipp Schenkelgüsse bei Cellulite, Schwangerschaftsstreifen,...

 

2. Körperpflege

Aber nicht nur die Gesichts-, sondern die gesamte Körperhaut leidet in der Übergangszeit. Grund ist nicht nur das nass-kalte Wetter und die trockene Heizungsluft, wir neigen gerade jetzt dazu, zu heiß und zu lange zu duschen oder zu baden. Was der Seele gut tut, ist aber für die Haut eine Belastung. Schorfstellen an Knie und Ellbogen weisen als deutlich sichtbare Zeichen auf trockene Haut hin. Fußgelenke und Unterschenkel sind ebenfalls Bereiche, an denen wir zu trockener, schuppiger Haut neigen. Ein angepasstes Duschverhalten, ein mildes, pH-hautneutrales Duschgel (z.B. Naturpflege Duschgel Muskatellersalbei von Inizio) und rückfettende Körperöle (z.B. Naturpflege Körperöl Ringelblume von Inizio) sind jetzt die richtige Pflege für strapazierte Herbsthaut.


Seien Sie ein Warmduscher!
Eine heiße Dusche fühlt sich im Herbst besonders gut an. Lesen Sie hier mehr über die häufigsten Fehler beim Duschen:

ZUVIEL SEIFE: Man möchte ja schließlich nicht, dass man schon von weitem gerochen wird, deshalb tendiert Frau wie Mann, sich eher zu viel als zu wenig einzuseifen. Achtung: Damit zerstören Sie Ihr natürliches Schutzschild der Haut und trocknen diese nur übermäßig aus. Einseifen ist hauptsächlich in den Achselhöhlen, im Genitalbereich, den Beugen und den Füßen notwendig. Seifen sind außerdem alkalisch und strapazieren die Haut zusätzlich. Verwenden Sie deshalb vor allem im Herbst am besten ein pH-hautneutrales Duschgel (z.B. Naturpflege Duschgel Muskatellersalbei von Inizio), das dem pH-Wert Ihrer Haut gut entspricht und sie so nicht noch zusätzlich aus dem Gleichgewicht bringt.

TEMPERATUR: Eine heiße Dusche fühlt sich zwar so richtig gut an, widerstehen Sie aber trotzdem der Versuchung, die Temperatur zu stark hochzudrehen, denn heißes Wasser schadet der Haut ebenfalls. Am hautschonendsten ist eine Dusche bei Körpertemperatur, also mit ca. 36,5 bis 37,5°C.

DAUER: Beim Duschen wird man oft müde. Das warme Wasser fühlt sich angenehm auf der Haut an und entspannt. Je länger Sie jedoch unter der Dusche bleiben, je mehr schaden Sie Ihrer Haut. Vor allem zu Trockenheit neigende Haut wird so spröde, stumpf und trocknet noch mehr aus.

Besser ist also lauwarm, kurz und mit einem milden Duschgel duschen.

Pflegen Sie nach dem Duschen Ihre Haut mit einem reichhaltigen, natürlichen Körperöl. Natürliche Öle erfrischen zudem die Sinne und tragen damit zu mehr Wohlbefinden bei.


Körperöle richtig anwenden

Wenn man an Pflegeöle denkt, verbindet man diese gerne mit einem unangenehmen Fettfilm auf der Haut. Entscheidend ist hier aber die richtige Anwendung!

Öl auf die feuchte Haut auftragenSO GEHT ES RICHTIG:
Körperöle sollten immer in Kombination mit Wasser aufgetragen werden. Das klingt kompliziert? Es ist einfacher als man denkt. Ein gutes Körperöl kann sehr sparsam dosiert werden. Tragen Sie das Öl einfach direkt nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auf und massieren Sie es sanft ein. So zieht es rasch ein und dringt besser tief in die oberste Hautschicht ein.

TIPP:
Besonders pflegend wirken Körperöle in Kombination mit Hydrolaten. Dazu das Hydrolat auf die trockene Haut aufsprühen und das Körperöl dann zusammen mit dem Hydrolat in die Haut einmassieren. Wählen Sie das Hydrolat nach Ihren aktuellen Bedürfnissen - Gelber Steinklee wirkt hautstraffend, Rosmarin ist perfekt für zu Hautunreinheiten neigende Haut, Melisse wirkt erfrischend und entzündungshemmend und Wollziest wirkt tonisierend bei fahler, strapazierter Haut.

Die perfekte Pflegekombination für zarte Herbsthaut

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natürliche Fusspflege im Herbst

3. Fußpflege

Unsere Füße werden jetzt nach einer Zeit, in der sie offen atmen konnten, wieder in synthetische Strümpfe und Schuhe gesteckt. Oft sind sie einem extremen Kalt-Warm-Wechsel ausgesetzt, da sie direkt in Kontakt mit dem kalten Boden und andererseits mit der Fußbodenheizung kommen. Gerade im Büro hat man die warmen Schuhe oft den ganzen Tag an, übermäßiges Schwitzen und Hitzestau sind die Folge. In enge Schuhe gepackte Füße neigen außerdem zu vermehrter Hornhaut-Bildung. Im normalen Ausmaß ist diese zwar nicht bedrohlich, ganz unbehandelt kann es aber in weiterer Folge zu Hühneraugen und Schwielen kommen.
Damit es erst gar nicht so weit kommt, sollte man sich gerade im Herbst eine tägliche Fusspflege-Routine angewöhnen. Am besten sind auch hier natürliche Fußpflegeprodukte geeignet.

Einmal wöchentlich verdienen unsere Füße eine besondere Zuwendung. Machen Sie ein natürliches Fußbad, anschließend sollte die Hornhaut sanft entfernt werden.

Fußbäder
Vor allem im Herbst und Winter tun Fußbäder nicht nur unseren Füßen sondern dem ganzen Körper gut. Sie pflegen nicht nur unsere Füße, wirken durchblutungsfördernd und straffend, sie erfrischen den ganzen Organismus und steigern so das Wohlbefinden.

Wohltuendes Fußbad
SIE BRAUCHEN:

Wassertemperatur: ca. 28-32°C
Dauer: 15 bis 30 Minuten

Füllen Sie die Schüssel mit dem Wasser, fügen Sie Öl, Milchprodukt und Kräuter hinzu und rühren Sie alles kurz um. Prosecco einschenken, Füße rein, zurücklehnen und einfach entspannen...
Die Verweildauer sollte max. 30 Minuten betragen bzw. so lange Sie sich wohlfühlen.

Weitere Fußbad-Ideen finden Sie hier.


4. Was Sie sonst noch so tun können?

Ausreichend trinken
Was im Sommer ganz automatisch passiert, vergessen wir im Herbst ganz leicht: ausreichend Flüssigkeitszufuhr. Eine gesunde, wohltuende Alternative sind gerade im Herbst Früchte- und Kräutertees. Als Faustregel sollten Sie am Tag ca. 2-3 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Aber Achtung: Sie sollten nicht verbissen versuchen, diese Menge zu erreichen. Wenn Sie einfach keinen Durst mehr haben und sich rundum wohl fühlen, braucht ihr Körper vielleicht eben nicht ganz so viel Flüssigkeit...

Angepasste Ernährung
Unsere Großeltern wussten es gut: man sollte die Ernährung mit der Jahreszeit umstellen. Saftige, reichhaltige Rezepte, die uns nähren und wärmen, sind jetzt wieder gefragt. Saisonales Obst wie Äpfel, Birnen, Trauben und Zwetschken sowie Gewürze wie Knoblauch, Thymian, Nelken, Zimt und Vanille geben unserem Körper Kraft. Kürbis-, Kartoffel- und Selleriesuppen, Pilzgerichte und Saure Rüben, das alles hat jetzt Saison. Auch Nüsse und Kastanien bieten Abwechslung auf dem Speiseplan. Selbst beim Fleisch, wenn Sie nicht Vegetarier sind, darf es wieder etwas deftiger werden. Der gute alte Schweinebraten, Rindsrouladen und Schmorgerichte geben uns Kraft für den Winter.
Regenbogenfarben essen - wie Ursel Bühring das immer wieder erklärt - ist jetzt besonders wichtig. Was das heißt? Möglichst jeden Tag alle Farben des Regenbogen zu sich nehmen: Grüner Sprossenkohl, gelbe Paprika, oranger Kürbis, rote Tomaten, lila Zwetschken und blaue Brombeeren,… um nur ein paar Farben aufzuzählen. Das ist nicht nur gesund, es schaut auch sehr schön auf jedem Teller aus...

Schleimhäute befeuchten
Trockene Luft in beheizten Räumen ist nicht nur für unsere Haut, sondern auch für unser Immunsystem eine Belastung. Ausgetrocknete Schleimhäute sind anfälliger für Krankheitserreger. Hydrolate verschaffen hier Abhilfe. Einfach ein paar Sprühstöße um uns herum oder auch direkt ins Gesicht sprühen. Das erfrischt nicht nur bei ermüdenden Bürotätigkeiten oder beim Autofahren, es sorgt auch für feuchte Schleimhäute. Z.B. Augentrost-Hydrolat beruhigt und kräftigt die Schleimhäute ganz besonders. Er wird deshalb gerne dort eingesetzt, wenn Schleimhäute schon angegriffen sind, z.B. bei Schnupfen, Nebenhöhlenentzündungen,... Testen Sie doch das Hydrolat WILDE BRAUT. Löwenzahn & Co wirken hautberuhigend und antibakteriell, pflegen und reinigen die Haut, halten die Schleimhäute feucht und stärken die Abwehrkräfte. 


Geschäftsführer
INIZIO e.U.

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Last Update: 09/2020 | © 2020 Inizio e.U.

 

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