Müde, schwere Beine


Was kann man dagegen tun?

Fusspflege

Die Beine sind schwer wie Blei, sie sind heiß, jucken oder schmerzen gar. Nicht nur Menschen mit Venenschwäche, Schwangere, Übergewichtige und ältere Personen plagen diese Beschwerden, auch Sport oder langes Sitzen strapazieren unsere Beine und Füße. Einige einfache Tipps verschaffen Abhilfe.

INFOS & TIPPS:

7 Anregungen zur Pflege von schweren Beinen
Was ist eine Venenschwäche?


Was kann man gegen schmerzende Beine tun?

Die Ursachen für schwere Beine können sehr vielseitig sein. Es muss sich dabei nicht immer um eine ernsthafte Erkrankung handeln. Einige einfache Tipps können Abhilfe verschaffen:

 

1. Gesunde Ernährung
Vor allem die Beine tragen unsere überschüssigen Kilos. Diese verstärken ggf. auch eine schon vorhandene Venenschwäche. Man sollte deshalb auf eine gesunde Ernährung achten.

2. Fußgymnastik
Fußgymnastik ist weder anstrengend noch kompliziert, man benötigt nur wenig Zeit und Ausrüstung. Einige Anregungen zu Fußgymnastikübungen finden Sie bei Inizio.

3. Bewegung
Es muss nicht immer Sport sein. Gehen Sie doch öfters kleine Wege zu Fuß anstatt mit dem Auto zu fahren, benutzen Sie die Treppe anstelle des Lifts oder fahren Sie für kleinere Einkäufe doch wieder einmal mit dem Fahrrad.

Vermeiden Sie wenn möglich langes Stehen und Sitzen. Wenn sich das Sitzen nicht vermeiden lässt, machen Sie zwischendurch Fußgymnastik und achten Sie darauf, dass Sie die Beine nicht zu lange übereinanderschlagen.

4. Beine hochlagern
Legen Sie die Beine beim Fernsehen, Lesen oder wenn möglich beim Arbeiten öfters für ca. 15 bis 30 Minuten hoch.

5. Richtige Kleidung
Achten Sie bei Socken darauf, dass der Bund nicht einschneidet. Kaufen Sie deshalb Socken mit extra weitem Schaft (Komfortbund), z.B. bei www.socken-und-mehr.de/Wellness-Socken. Tragen Sie bequeme Schuhe und vermeiden Sie hohe Absätze. Tragen Sie in einer Woche verschiedene Schuhe, so ist die Belastung auf die Füße nicht einseitig.

Wenn Sie regelmäßig Schmerzen in Ihren Beinen haben, tragen Sie gegebenfalls Stützstrümpfe. Das Alte-Oma-Image, das ihnen anhaftet, trifft längst nicht mehr zu. Stützstrümpfe gibt es mittlerweile auch in Trendfarben und –mustern.

Gehen Sie wenn möglich öfter barfuß. Der positive Effekt verstärkt sich, wenn Sie z.B. über eine feuchte Wiese oder runde Kieselsteine laufen.


6. Kaltes Wasser
Eine Beindusche mit kaltem Wasser fördert die Durchblutung.

KNIE- ODER SCHENKELGUSS
Der Guss lässt sich am leichtesten mit einem Gartenschlauch ohne Brausekopf oder mit einem Duschkopf mit einem bebündelten Strahl machen. Der Strahl sollte jedoch nicht zu fest sein.

Beginnen Sie an den Zehen des rechten Fußes und fahren Sie langsam über den Fußrücken. Ein bis zweimal wiederholen. Führen sie dann den Strahl an der Beinaußenseite nach oben. Bei Kniegüssen bis knapp unter die Kniekehle, bei Schenkelgüssen bis knapp unter die Hüfte. Hier verharrt man etwas bzw. führt den Schlauch etwas hin und her. Führen Sie dann den Wasserstrahl an der Innenseite des Beines wieder nach unten. Auf der linken Seite wiederholen. Dann noch einmal das ganze rechts und links wiederholen. Zuletzt die Fußsohlen abgießen. Trockenen Sie sich zwischen den Zehen gut ab, aber streifen sie die Beine nur ab. Beine durch Bewegung erwärmen.

ACHTUNG: Nicht bei Blasenleiden oder offenen Wunden anwenden

7. Regelmäßige Pflege
Venenprobleme lassen sich mit Pflegeprodukten nicht gänzlich verhindern. Es gibt jedoch sehr gute, natürliche Pflegeprodukte, die die Venen stärken, die Durchblutung fördern und Beschwerden lindern.

Produkte mit Steinklee
Der gelbe Steinklee überzeugt vor allem durch die Verbesserung der Stabilität unserer Blutgefäße. Das in ihm enthaltene Cumarin stärkt die innersten Gewebeschichten der Adern, erhöht deren Widerstandsfähigkeit und macht sie durchlässiger für die Blutflüssigkeit. So wirkt er durchblutungsfördernd und schützt das Gewebe vor Wasseransammlungen. Er hilft ausgezeichnet bei Krampfadern und Venenleiden aber auch bei Prellungen, Verstauchungen, inneren Verletzungen und Blutergüssen.

Das Hydrolat LEICHTFUSS ist ein zu 100% natürliches Produkt aus Gelbem Steinklee, Melisse, Salbei, Gänseblümchen und Schafgarbe. Es kann bei Beschwerden jederzeit direkt auf die Haut gesprüht werden und pflegt müde und schwere Beine. Auch bei Wadenkrämpfen und heißen, angeschwollenen Beinen beruhigt und kühlt es. Die pflanzlichen Wirkstoffe sorgen für ein Gefühl von Leichtigkeit und Frische. Für eine tonisierende Pflege von schmerzenden Stellen oder Narbengewebe können Kompressen mit 2-3 Sprühstößen Hydrolat oder in Hydrolat getränkte Umschläge aufgelegt werden (Kompressen mit Hydrolat).

Das Wirköl aus Gelbem Steinklee von Inizio ist ein reiner Ölauszug aus Gelbem Steinklee in Sonnenblumenöl. Massieren Sie das Öl nach der Dusche auf die noch feuchte Haut auf die betroffenen Stellen sanft ein. Bei Blutergüssen kann der Ölauszug auch mehrmals täglich angewendet werden.

Pflegeöle
Das Fußpflegeöl STANDPUNKT besteht aus einem Wirkstoffkomplex aus Jojoba-, Traubenkern-, Mandel- und Avocadoöl und ausgewählten ätherischen Ölen. Die Wirkstoffe von Ingwer, schwarzem Pfeffer und Muskatellersalbei beleben schwere Beine. Natürliches Öl schützt außerdem die Haut vor dem Austrocknen und macht verhornte Stellen wieder geschmeidig. Es kann ganz einfach angewendet werden. Dazu ein paar Tropfen des Öls auf Beine und Füße auftragen und mit kreisenden Bewegungen einmassieren – morgens nach der Dusche, abends im Bett oder auch im Urlaub am Strand nach dem Schwimmen. Besonders wohltuend wirkt ein halbstündiges Wellness Fußbad einmal die Woche vor der Anwendung.


VENENSCHWÄCHE

Wer öfters schwere Beine hat, muss nicht gleich eine Venenschwäche haben. Dennoch leiden z.B. in Deutschland mehrere Millionen Menschen an Venenproblemen. Wenn Sie deshalb über eine längere Zeit unter geschwollenen Knöcheln, unter Kribbeln in den Beinen oder gar stechenden Schmerzen leiden, sollten Sie den Rat eines Arztes einholen.

Was ist eine Venenschwäche?
Eine Venenschwäche ist eine gestörte Funktion der Venen. Die Venen (Blutgefäße, die das Blut aus dem Körper zurück zum Herz transportieren), die unterhalb des Herzens liegen, müssen das Blut gegen die Schwerkraft transportieren. Deshalb verfügen Sie über sogenannte Venenklappen, die das Rückfließen des Blutes verhindern. Ist die Funktion dieser Klappen gestört, wird auch das Rückfließen des Blutes vermindert. Der Druck des absackenden Blutes weitet allmählich die Venen. Diese fallen als Erstes durch sogenannte Besenreiser an der Hautoberfläche auf, bei großen Venen schließlich als deutlich sichtbare, geschlängelte, blaue Adern – sogenannte Krampfadern. In der Regel sind es vor allem die Venen in den Beinen, die davon betroffen sind. Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Schreitet die Krankheit immer weiter fort, sprechen Mediziner von einer chronisch venösen Insuffizienz (CVI).

Im Normalfall können Venenschwächen durch unterstützende Maßnahmen wie Stützstrümpfe oder entwässernde Maßnahmen und Medikamente behandelt werden. Die Ursache und Behandlung sollte aber immer mit einem Arzt abgeklärt werden.

Ursache
Eine Venenschwäche kann viele Ursachen haben. Neben der Vererbung können zu viel genauso wie zu wenig Bewegung, eine sitzende Tätigkeit, eine ungesunde Ernährung und Übergewicht sein. Meist spielen mehrere Faktoren eine Rolle.

Vorbeugung – Was kann man selber tun?
Da eine Venenschwäche oft erbliche Ursachen hat, kann sie nicht gänzlich verhindert werden. Es gibt jedoch ein paar Dinge, die eine Verstärkung verlangsamen und Beschwerden deutlich lindern können. Obenstehende Tipps sind dabei hilfreich.

AUTOR: Inizio

Bio- & Naturkosmetik


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