Kampf gegen Cellulite


Sichtbar straffere Beine und ein schöner Körper

Was hilft bei Cellulite

Über 90 % der Frauen kennen das: Wir sind zwar mit unserer Figur so grob zufrieden und doch haben wir ein Problem mit unseren Beinen und dem Po: die Cellulite, auch Orangenhaut genannt. Zwar ist dieses Problem rein kosmetisch, denn gesundheitsgefährdend sind die Dellen definitiv nicht, aber glücklicher macht uns dieses Wissen auch nicht.

Viele Pflegeprodukte versprechen es uns: Straffe, glatte Beine, Po, Busen und Arme - und das in wenigen Wochen ohne viel Aufwand. Wir halten vieles davon für leere Versprechungen und möchten Ihnen zeigen, wie sie langfristig Ihr Bindegewebe stärken, die Durchblutung fördern und damit Ihrem Körper Spannkraft und Festigkeit geben.

DAS SIND DIE THEMEN:

Was ist Cellulite überhaupt?
Was kann man dagegen tun?
So kann Bewegung Spaß machen.
Die richtige Pflege – Steinklee wirkt durchblutungsfördernd
Helfen Massagen wirklich?
Kalte Schenkelgüsse zur Durchblutungsförderung
Was können natürliche Öle bewirken?


Was ist Cellulite überhaupt?

Stark vereinfach ausgedrückt ist Orangenhaut nichts anderes als Fettzellen, die vom Bindegewebe nicht mehr in der Unterhaut gebändigt werden konnten und sich in Ansammlungen zusammenfügen. So entsteht die dellenartige Struktur, die auch an der Hautoberfläche sichtbar ist.

Cellulite Orangenhaut Grafik

Bei Männern kommt auf Grund des netzartigen Kollagenaufbaus Cellulite deutlich weniger vor, bei Frauen sind die Kollagenfasern parallel nebeneinander angeordnet. Ohne diese Anordnung könnte sich der Bauch der Frau in den letzten Schangerschaftsmonaten nicht so schnell dehnen. Leider lassen sie eben deswegen auch die Fettzellen hindurch.

Erfahren Sie hier Details über Orangenhaut


In der ersten Stufe ist die Orangenhaut nur sichtbar, wenn man an den betroffenen Stellen die Haut mit beiden Händen zusammenschiebt.
Im zweiten Stadium ist sie bereits bei Seitenlicht oder unter Muskelanspannung zu erkennen.
Im dritten Stadium ist sie schließlich auch in entspanntem Zustand im Liegen zu sehen.

Zwar spielt bei der Intensität von Cellulite Veranlagung eine wesentliche Rolle, aber trotzdem können Sie auch einiges selber tun, um Ihre Haut glatt und straff zu halten. Es ist sehr wichtig, bereits in der ersten Stufe mit der Behandlung und Pflege von Cellulite-anfälligen Stellen zu beginnen, damit man das Problemchen wirklich gut in den Griff bekommt.


Was kann man Gegen Cellulite tun?

Gute Durchblutung ist wichtig
Für ein straffes Hautbild und ein starkes Bindegewebe sind eine gute Durchblutung und ein ungestörter Blutfluss wesentliche Voraussetzungen. Denn Blut transportiert Fette, die die untere Hautschicht verstopfen, aus dem Gewebe, sodass die Haut straff bleibt. Krampfadern behindern den ungestörten Blutfluss und Stoffwechsel. Der Stau in den Gefäßen führt zu Wasseransammlungen und zu Bindegewebsschwächen.

Regelmäßig Bewegung, bewusst leben und die richtige Körper- und Hautpflege

Eines vorweg: Ganz ohne Bewegung und einen bewussten Lebensstil wird es nicht gehen. Dabei muss es nicht das ganz große Trainingsprogramm oder die strikte Diät sein. Viele von uns wüssten instinktiv, was ihnen gut tut und die Umstellungen sind nicht so groß, wie man glaubt.

Welche Maßnahmen sind sinnvoll?

  • Regelmäßige Bewegung und Sport
  • Gesunde, abwechslungsreiche Ernährung
  • Bewusste Pflege nach dem Sport und der Dusche
  • Kalte Schenkelgüsse und Sanfte Zupfmassagen fördern die Durchblutung

1. Bewusste Bewegung

Bewegung macht Spaß

Bewegung kurbelt den Kalorienverbrauch an und baut Muskelmasse auf. Eine gute Durchblutung und Schwitzen fördert außerdem auch noch die Entgiftung des Körpers und reinigt die Hautporen.

Am wichtigsten ist es, dass man eine Sport- bzw. Bewegungsart findet, die zu einem passt. Nur so lassen sich Ziele auch wirklich langfristig erreichen. Jeder erlebt einmal Rückschläge und faule Tage, aber wenn man etwas gerne tut, dann zieht man das auch durch. So ist, z.B. wenn man die Natur liebt, joggen oder lange Spaziergänge genau richtig für den einen, für Gesellige können es Aerobic-Stunden sein, wieder für andere Yoga oder ganz simpel die Bewegung im eigenen Garten.

Ganz wichtig: Es muss nicht immer Sport sein, damit man leichter abnimmt. Erledigen Sie kleinere Tätigkeiten zu Fuß oder mit dem Fahrrad. Bewegen Sie sich, wann immer Sie Gelegenheit dazu finden, auch wenn Sie eigentlich gar keine Lust dazu haben. Gehen Sie die Treppen, holen Sie das Druckerpapier aus dem Lager, pflücken Sie einen Blumestrauß im Garten oder spazieren Sie doch zum Kleidungsgeschäft.

Wenn Sie in Ihrem Alltag wirklich keine oder wenig Gelegenheit finden, sich zu bewegen, stellen Sie sich ein Fitnessprogramm für zu Hause zusammen. Übungen finden Sie im Internet. Achtung, übertreiben Sie nicht. Oft reichen zehn Minuten jeden zweiten oder dritten Tag. Es soll auch noch ein wenig Spaß machen und nicht nur eine Qual sein. Nur so halten Sie durch.

Alternativ: Tanzen Sie doch einfach mal zur Abwechslung zehn Minuten zu Musik, die Ihnen gefällt. Ohne dass Ihnen jemand zuschaut. Einfach springen und sich bewegen, oder dehnen und räkeln. Oder ganz anders, springen Sie doch von Pfütze zu Pfütze! Was haben Sie als Kind am Liebensten im Freien unternommen? Sie finden wir sind verrückt? Schade eigentlich. Probieren Sie es doch einfach einmal aus.


2. Die richtige Pflege - Steinklee wirkt durchblutungsfördernd

Nach der Bewegung sollte man erst einmal etwas ruhen und ausschwitzen. Nach einer ca. 15-30 minütigen Ruhepause muss die Haut nun sorgfältig gereinigt werden. Es geht dabei noch nicht einmal so sehr um die unangenehmen Gerüche, sondern vor allem um das Abwaschen der Mineralien, die durch das Schwitzen aus der Haut gespült wurden. Eine heiße Dusche fühlt sich nach körperlicher Anstrengung so richtig gut an, widerstehen Sie aber trotzdem der Versuchung, die Temperatur zu stark hochzudrehen, denn heißes Wasser schadet der Haut. Besser ist also lauwarm, kurz und mit einem ph-neutralen Duschgel duschen.

Pflegehydrolate können keine Bindegewebsschwäche wegzaubern. Es gibt jedoch sehr gute, natürliche Pflanzenwirkstoffe wie Steinklee, die die Venen stärken und die Durchblutung zusätzlich fördern.

Wie wirkt Steinklee

Der gelbe Steinklee überzeugt vor allem durch die Verbesserung der Stabilität unserer Blutgefäße. Das in ihm enthaltene Cumarin stärkt die innersten Gewebeschichten der Adern, erhöht deren Widerstandsfähigkeit und macht sie durchlässiger für die Blutflüssigkeit. So wirkt er durchblutungsfördernd und schützt das Gewebe vor Wasseransammlungen. Er hilft ausgezeichnet bei Krampfadern und Venenleiden aber auch bei Prellungen, Verstauchungen, inneren Verletzungen und Blutergüssen. In dem er die Durchblutung fördert und somit die Zellerneuerung unterstützt und das Bindegewebe stärkt, wirkt er außerdem positiv auf die Haut.

Das Wirköl aus Gelbem Steinklee von Inizio ist ein reiner Ölauszug aus Gelbem Steinklee in Sonnenblumenöl. Massieren Sie das Öl nach der Dusche auf die noch feuchte Haut auf die betroffenen Stellen sanft ein. TIPP: Bei Blutergüssen kann der Ölauszug auch mehrmals täglich angewendet werden.


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Anwendung:
Sprühen Sie direkt nach dem Duschen das Hydrolat Leichtfuss auf die Problemzonen - also auf Beine, Po, Bauch und Oberarme und massieren Sie anschließend das Körperöl auf die feuchte Haut sanft ein. Sehr sparsam dosieren! Die Haut fühlt sich sofort zart und geschmeidig an und Sie fühlen sich langanhaltend erfrisch und gepflegt.

 


3. Regelmäßige Massagen zur Durchblutungsförderung

Auch hier gilt: Ohne regelmäßige Bewegung und die abwechslungsreiche Ernährung hilft die beste Massage nicht halb so viel. Massagen wirken aber durchaus durchblutungsfördernd, ein entsprechendes Massageöl kann diesen Effekt noch verstärken.

Etwa 1 bis 2 mal wöchentlich können Sie Ihre Problemzonen mit der Zupfmassage behandeln. Verwenden Sie dazu wenige Tropfen des durchblutungsfördernden und entschlackenden Körperöl STANDPUNKT. Sie sollten auf keinen Fall zu viel Öl verwenden, da Sie sonst mit den Fingern zu stark abrutschen. Nehmen Sie zur Massage zwischen Daumen und Zeigefinger sowie Mittelfinger kleine Hautpartien, drücken Sie sie leicht zusammen, welken Sie sie ein wenig und ziehen Sie die Hautrolle hoch. Gleich wieder loslassen und nach der nächsten Hautrolle greifen. Behandelt werden vor allem Problemzonen wie Oberschenkel und Po, aber ggf. auch der Hüftbereich und die Oberarme. Dabei immer in Richtung Herz vorgehen.

 


4. Kalte Schenkelgüsse zur Durchblutungsförderung

Eine Beindusche mit kaltem Wasser fördert die Durchblutung.

KNIE- ODER SCHENKELGUSS
Der Guss lässt sich am leichtesten mit einem Gartenschlauch ohne Brausekopf oder mit einem Duschkopf mit einem gebündelten Strahl durchführen. Der Strahl sollte jedoch nicht zu fest sein.

Beginnen Sie an der kleinen Zehe des rechten Fußes und fahren Sie langsam über den Fußrücken. Ein bis zweimal wiederholen. Führen sie dann den Strahl an der Beinaußenseite nach oben. Bei Kniegüssen bis knapp unter die Kniekehle, bei Schenkelgüssen bis knapp unter die Hüfte. Hier verharrt man etwas bzw. führt den Schlauch etwas hin und her. Führen Sie dann den Wasserstrahl an der Innenseite des Beines wieder nach unten. Den Strahl den selben Weg langsam wieder zurückführen. Am linken Bein wiederholen.

Dann noch einmal am rechten und linken Bein wiederholen. Zuletzt die Fußsohlen abgießen. Trocknen Sie sich zwischen den Zehen gut ab, aber streifen sie die Beine nur ab. Beine durch Bewegung erwärmen.

ACHTUNG: Nicht bei Blasenleiden oder offenen Wunden anwenden!

Erfahren Sie mehr über Kneipp Schenkel, Knie- und Armgüsse

 


5. Was können NATÜRLICHE Öle bewirken?

Die Wirkung von Pflanzenölen und die Kraft von ätherischen Ölen ist nicht zu unterschätzen. Sie sind selbstverständliche keine Wundermittel und doch helfen sie zuverlässig. Einige ätherische Öle haben einen hervorragenden Effekt im Kampf gegen Cellulite.

Im Kampf gegen Cellulite können Sie z.B. auf Ingwer zurückgreifen. Die Wirkstoffe von Ingwer sind nicht nur in der Traditionellen Chinesischen Medizin geschätzt, sie vermehren die Zirkulation und Zellproduktion und beugen so den kleinen Dellen vor. Zitrusöle wie z.B. Zitrone, Grapefruit oder Bergamotte sind wiederum für Ihre straffenden Eigenschaften bekannt. Zypresse, Wacholder,... entschlacken, Rosmarin, Pfefferminze,... fördern die Durchblutung.
Das tiefenwirkende und nachhaltig pflegende Körperöl STANDPUNKT mit dem wertvollen Wirkstoffkomplex aus Jojoba-, Traubenkern-, Mandel- und Avocadoöl wirkt durchblutungsfördernd, belebend und hautstraffend. Natürliches Öl schützt die Haut vor dem Austrocknen, spendet langfristig Feuchtigkeit bis in tiefe Hautschichten und zieht rasch ein. Die Wirkstoffe von Ingwer, Zypresse und Zitrone regen die Durchblutung an und reduzieren Wassereinlagerungen. Es ist auch ausgezeichnet als Öl zur Zupfmassage geeignet.

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AUTOR: Inizio

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