WIE GUT SIND HAARshampoos?


und was tut meinen Haaren wirklich gut !?

die richtige Haarwaschroutine für langes Haar

Gesundes, fülliges und kräftiges Haar ist der Inbegriff von Schönheit und Jugend. Die Realität sieht leider oft anders aus. Unser Haar ist strähnig, strohig, fettig oder schuppig. Es lässt sich nicht so stylen wie wir gerne möchten und von Katalog-Haaren ist die eigenen Mähne weit entfernt. Es gilt also nun möglichst schnell das richtige Haarpflegeprodukt zu finden. Erfahren Sie hier alles darüber, was Haarshampoos wirklich bewirken können und was Sie beim Kauf unbedingt beachten müssen.

DAS SIND DIE THEMEN:

Achtung Lüge. Das kann ein Shampoo NICHT bewirken
Mythos 1: Gesundes Haar durch das passende Shampoo
Mythos 2: Zu häufiges Haare waschen führt zu fettigem Haar
Mythos 3: Die richtigen Pflegeprodukte reparieren Spliss
Gibt es das perfekte Shampoo für mich?

Wie häufig soll man die Haare waschen?


Mythos 1: Gesundes Haar durch das richtige Shampoo?

gesunde Haare

Haare können NICHT gesund oder krank sein.

Zahlreiche mehr oder weniger natürliche Inhaltstoffe in Shampoos versprechen uns gesundes Haar. Denn heute verwenden wir Shampoos nicht primär dazu, um unsere Haare zu waschen, sondern dazu, dass sie gesund bleiben. Und hier liegt schon das erste Problem. Unsere Haare können nämlich gar nicht gesund sein. Warum? Unsere Haare werden in den Haarwurzeln, in Einstülpungen in der Haut, gebildet. Hier finden ständig Zellteilungen statt, Schritt für Schritt, verfestigen sich die Zellen, werden Richtung Hautoberfläche geschoben und sterben dabei ab. Ab dem Zeitpunkt, ab dem sie aus unserer Kopfhaut sprießen ist die Materie jedoch schon tot - also weder gesund noch krank.

Vor allem genetische Bedingungen sowie eine gesunde Ernährung und ein ausgeglichener Lebensstil bestimmen, wie das Haar gebildet wird. Was das Haar dann aber schlussendlich möglichst lange glänzend, schön und vital aussehen lässt, ist die Art, wie wir mit ihm umgehen, also vor allem, wie wir die Haare waschen, wir wir sie kämmen, wie oft wir sie färben oder gar glätten... Das Haar kann sich nämlich ab dem Zeitpunkt, ab dem wir es sehen, defintiv nicht mehr regenerieren. Einmal zugefügte Schäden können nicht mehr behoben werden.


Was sollte man also beachten?

Das wirklich Wichtige ist, mit unseren Haaren sorgsam umzugehen. Gewöhnen Sie sich deshalb unbedingt die richtige Haarwaschroutine an, denn die meisten Fehler und Haarschäden entstehen schon beim Haarewaschen.

Sie können Haare waschen - dann lesen Sie bitte unbedingt diesen Artikel!

Auch regelmäßiges Färben, Glätten, Stylen, heißes Föhnen und langes Sonnenbaden strapazieren das Haar. Die gute Nachricht? Haar wächst wieder nach, ohne das äußere Umstände das arg beeinflussen würden. Wenn Sie also stark geschädigtes Haar deutlich einkürzen, bekommen Sie wieder schönes Haar.


Was bewirken Shampoos und Packungen?

Wer beim Haarewaschen alles richtig macht, spült das Shampoo nach dem Waschen wieder komplett aus. Damit spülen wir auch alle Inhaltstoffe wieder ab. Wirklich langfristig einziehen und die Haarstruktur verändern, können die Stoffe ohnehin nicht. Auch Conditioner oder Seren können im Wesentlichen nur bewirken, dass sich eine Schicht über geschädigtes Haar legt, und es deshalb optisch besser aussieht. Geschädigtes Haar bleibt aber auch dann geschädigt und muss über kurz oder lang geschnitten werden.

TIPP: Schneiden Sie sichtbar geschädigtes Haar deutlich zurück. Machen Sie ggf. mit Färben und Glätten eine Pause und geben Sie Ihrem Haar die Zeit, um kräftig und schön nachzuwachsen.


Mythos 2: Das richtige Shampoo sorgt für weniger nachfettendes Haar

fettiges Haar

Zu häufiges Haarewaschen führt NICHT zu fettigem Haar.

Viele von uns kämpfen damit: trockene Spitzen, aber ein fettiger Haaransatz. Wie entsteht das?
Zu jedem Haar gehören auch Talgdrüsen. Diese produzieren Talg, der eigentlich gut ist, da er Kopfhaut und Haar vor äußeren Einflüssen schützt. Produzieren die Talgdrüsen zuviel Talg, fetten die Haare schnell nach, produzieren sie zu wenig, trocknet Haar und Kopfhaut schnell aus. Wäscht man nun fettiges Haar mit Shampoos für fettiges Haar, so entfetten diese das Haar und somit eben auch die Spitzen. Einen Einfluss auf die Talgproduktion haben sie hingegen nicht. Und so kommt es, das zwar das Haar trocken wirkt, der Haaransatz aber schon nach kurzer Zeit wieder nachfettet.

Was beeinflusst die Talgproduktion?
Die Talgproduktion wird von unserem Organismus gesteuert. Eine zu starke Talgproduktion kann genetisch bedingte Ursachen haben, aber auch Einflüsse wie falsche Ernährung und andauernder Stress können die Talgproduktion wahrscheinlich beeinflussen. Hingegen haben weder häufiges noch seltenes Haarewaschen wirklich Einfluss auf die Talgproduktion!
Übrigens: Selbst aggressive Shampoos beeinflussen sie nicht. ABER: Je mehr waschaktive Tenside ein Shampoo beinhaltet, je mehr entfettet es beim Haarewaschen das Haar. Das Resultat: geschädigte, trockene Spitzen, aber trotzdem fettige Ansätze.


Was sollte man also beachten?

Mit der richtigen Ernährung kann die Talgproduktion zwar etwas beeinflusst werden, fettiges Haar gänzlich vermeiden kann man aber selten. Mit etwas Glück hilft die Zeit, den ähnlich wie bei der Haut produzieren unsere Haare mit zunehmendem Alter weniger Talg. Wer stark fettendes Haar hat, muss jedoch meist damit umgehen lernen. Es gibt durchaus Frisuren, die sich mit leicht fettigem Haar besser formen lassen.

Personen mit fettigem Haar sollten durchaus ihre Haare etwas häufiger waschen als Personen mit trockenen Haaren.
Wichtig: Verwenden Sie unbedingt ein mildes Shampoo, das Ihr Haar dabei nicht strapaziert und komplett entfettet. Konzentrieren Sie sich beim Haarewaschen vor allem auf den Haaransatz, während Sie Ihre Längen praktisch nicht zu waschen brauchen. Sie bekommen beim Ausspülen noch genug Schaum ab und trocknen so deutlich weniger aus. Achten Sie außerdem darauf, Ihre Kopfhaut nicht zu stark zu massieren. Das regt die Durchblutung und damit auch die Talgproduktion zusätzlich an. Sanft kreisende Bewegungen lösen Talg genauso gut.

Soll ich ein Shampoo für fettiges Haar verwenden?

Shampoos für schnell fettendes Haar haben den höchsten Anteil an waschaktiven Tensiden, damit sie den Talg gut lösen. Bei vielen Shampoos besteht dadurch jedoch die Gefahr, dass Kopfhaut und Haar zu stark entfettet werden. Am nächsten Tag sind die Haare trotzdem wieder fettig, aber zusätzlich geschädigt und damit noch strähniger.

TIPP: Wer zu stark fettigem Haar tendiert, wird um regelmäßiges Haarewaschen nicht herumkommen. Verwenden Sie dazu unbedingt ein natürliches Shampoo mit milden Tensiden. Sie können davon ggf. auch etwas mehr verwenden, als z.B. Personen mit trockener Kopfhaut. Warum? Shampoos mit milden Tensiden greifen Kopfhaut und Haar weit weniger an als Tenside in Shampoos für fettiges Haar. Solche Shampoos können deshalb auch bedenkenlos täglich (besser ist trotzdem nur jeden zweiten Tag) verwendet werden.


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Mythos 3: Mit dem richtigen Shampoo kann kann sprödes Haar und Spliss reparieren.

lange Haare

Ein Hair-Repair-Shampoo hilft NICHT gegen Spliss.

Die ungeschminkte Wahrheit: Ist das Haar erst einmal sichtbar geschädigt, struppig und strohig, muss es eigentlich deutlich gekürzt werden. Spezielle Packungen, Conditioner oder ähnliches können es zwar kurzfristig durch eine versiegelnde Schicht z.B. mit Silikonölen etwas glätter aussehen lassen, spätestens beim nächsten Haarewaschen wird dieser Effekt aber wieder zerstört.


Was sollte man also beachten?

Haarspliss muss abgeschnitten werden. Die gute Nachricht: Das Haar wächst wieder schön nach. Wichtig ist es nun, sich eine gute Haarwasch- und Haarpflegeroutine anzugewöhnen, damit das Haar nicht gleich wieder geschädigt wird. Verzichten Sie am besten auch eine Zeit lang auf Färben, Glätten,...

Soll ich ein Shampoo gegen Spliss verwenden?

Shampoos für strapaziertes, geschädigtes Haar beinhalten meist weniger waschaktive Substanzen (Tenside) als Produkte für fettiges Haar. Außerdem beinhalten sie oft zusätzliche, so genannte pflegende Inhaltstoffe. Meist werden hier Kräuter oder Naturmittel genannt, die aber schlussendlich nur in geringen Mengen in den Shampoos vorhanden sind. Im Prinzip ist das auch nicht so wichtig, denn wäscht man die Haare wirklich richtig, werden diese Stoffe allesamt wieder gründlich aus dem Haar ausgespült und hinterlassen damit glücklicherweise auch keine Spuren im Haar. Leider sind in vielen Produkte zusätzlich recht aggressive Tenside vorhanden, die bei häufigem Haarewaschen die Haar durchaus noch weiter austrocknen können. Zu Trockenheit neigendes Haar sollte man deshalb auf keinen Fall zu häufig waschen, da die Gefahr der zusätzliche Entfettung von ohnehin schon glanzlosem Haar durch Tenside sehr groß ist. Wichtig ist, ganz besonders darauf zu achten, pH-hautneutrale Shampoos mit möglichst milden Tensiden zu verwenden und auch hier das Shampoo möglichst gering zu dosieren. Erfahren Sie mehr über: Haare richtig waschen

Was bewirken Packungen?
Conditioner, Kuren,... beinhalten neben den sogenannten pflegenden Inhaltstoffen meist Stoffe wie z.B. Silikonöle. Diese legen sich wie ein Film über das einzelne Haar und lassen es so kurzfristig wieder glänzen. Möchten Sie Ihre Haare etwas aufpeppen, können Pflegepackungen oder Kuren durchaus für kurze Zeit einen positiven Effekt haben.

TIPP: Verwenden Sie unbedingt ein Shampoo mit milden Tensiden, die Haar und Kopfhaut nicht zusätzlich strapazieren und dosieren Sie es möglichst sparsam. Waschen Sie Ihre Haare am besten nur 2-3 Mal wöchentlich oder ggf. noch seltener. Mit der Haarspliss-Schneidetechnik können Sie leichten Haarspliss entfernen. Sind die Haar jedoch stark geschädigt, sollten Sie die Haare baldmöglichst schneiden lassen, damit sie wieder kräftig nachwachsen können. 


Gibt es das perfekte Shampoo für mich?

Haare waschen

 

Babyshampoo, Shampoo mit Kräuterzusätzen, pH-hautneutrale Shampoos, Haarseifen, Roggenmehl oder doch gleich NoPoo? Unsere Haare sind so unterschiedlich wie unsere Haut und unser Charakter. Außerdem gehen die Meinungen, wann denn das Haar wirklich schön ist, weit auseinander. Eine eindeutige Empfehlung zu geben, welches Shampoo das beste für Sie ist, ist also unseriös. Das Leben ist aber weiter weniger kompliziert, als uns das die Kosmetik-Industrie einreden möchten.

Eigentlich ist es ganz einfach:

Welches Shampoo sollte man benutzen?

Shampoos unterscheiden sich vor allem durch ihre Tenside, also die schäumenden und waschenden Inhaltsstoffe. Shampoos für schnell fettendes Haar haben den höchsten Anteil an waschaktiven Tensiden, damit sie den Talg gut lösen. Bei vielen Shampoos besteht jedoch dadurch die Gefahr, dass Kopfhaut und Haar zu stark entfettet werden, vor allem bei aggressiven Tensiden. Am nächsten Tag sind die Haare dann zwar wieder fettig, dafür aber zusätzlich noch geschädigt und damit noch strähniger. Produkte für trockenes Haar haben den geringsten Anteil waschaktiver Tenside, dafür den höchsten Anteil an umhüllenden Stoffen, z.B. Silikonölen, die das Haar versiegeln und damit optisch glänzender machen. Problem hier ist, dass sie das Haar nur überziehen, jedoch nicht ganz oder weniger brüchig machen können.

Ein gutes Shampoo sollte unserer Meinung nach einfach das bewirken, für was es eigentlich auch konzipiert wurde: das Haar möglichst mild und schonend von Umweltschmutz und überschüssigem Talg zu reinigen.

Wir empfehlen daher ein pH-hautneutrales Shampoo mit milden Tensiden zu verwenden. Ätherische Öle sorgen vor allem für einen angenehmen Duft und pflegen dabei die Kopfhaut. Natürliche Produkte schonen dabei nicht nur den Körper, sondern sind auch gut für die Umwelt!


Was man sonst noch beachten sollte:

Wie häufig sollte man die Haare waschen?

Gründsätzlich hat Haarewaschen heute eher optische Gründe als gesundheitsfördernde, denn solange Haar nicht riecht oder stark mit Staub (z.B. Betonstaub, Sand,...) verunreinigt ist, müsste es eigentlich nicht gewaschen werden. Haarwaschen ist immer auch eine gewisse Belastung für unsere Kopfhaut, da sie dabei entfettet wird. Da die meisten von uns aber das frische Gefühl lieben, raten wir, je nach Haartyp das Haar zwei- bis dreimal die Woche mit einem pH-neutralen Shampoo zu waschen. Damit hat Haar und Kopfhaut Zeit, sich wieder zur regenerieren. Fettiges Haar darf man generell etwas öfter waschen, trockenes eher seltener.


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Geschäftsführer
INIZIO e.U.

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Last Update: 08/2020 | © 2020 Inizio e.U.

 

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